Software für kleine Fertigungsbetriebe
Buchhaltung beim Steuerberater, Angebote im Rechnungsprogramm, Programme am CAM-Platz – und die Fertigungsplanung auf einem Zettel. Fertigungstakt füllt genau diese Lücke: eine Plantafel, auf der jeder sieht, welcher Auftrag auf welcher Maschine liegt und ob der Liefertermin hält.
Ohne Installation · ohne Schulung · ohne Zahlungsdaten
Die Systemlandschaft im kleinen Fertigungsbetrieb
Kaum ein Betrieb dieser Größe arbeitet ohne Software. Nur deckt keines der vorhandenen Programme die Fertigungsplanung ab – jedes hört genau davor auf.
Buchhaltung
Läuft beim Steuerberater oder in einem Buchhaltungsprogramm. Sie kennt Rechnungen und Zahlungen, aber keine Maschine, keinen Arbeitsgang und keinen Liefertermin.
Angebote und Rechnungen
Ein kleines Warenwirtschafts- oder Rechnungsprogramm, oft auch nur eine Vorlagendatei. Der Auftrag existiert dort kaufmännisch – mit Preis und Menge, aber ohne Rüstzeit und ohne Reihenfolge.
CAD und CAM
Zeichnung, Programm, NC-Code an der Steuerung. Dieses System weiß genau, wie das Teil gefertigt wird. Wann es gefertigt wird und welche Maschine dann frei ist, weiß es nicht.
Dazwischen: die Planung
Excel-Liste, Magnettafel, Kalenderblatt, Gedächtnis des Meisters. Die Stelle, an der Termine zugesagt und Eilaufträge eingeschoben werden – und die einzige, für die es bisher keine passende Software gab.
Fertigungstakt setzt sich in diese Lücke und rührt den Rest nicht an. Die Aufträge kommen einmalig per CSV aus der Liste, die Sie ohnehin führen, die Arbeitsgänge tragen Sie mit Rüst- und Laufzeit ein – und ab da steht die Fertigung auf einer digitalen Plantafel statt auf vier verschiedenen Zetteln. Was das im Einzelnen kann, steht unter Funktionen.
Eine Ansicht für den ganzen Betrieb
Maschinen und Handarbeitsplätze untereinander, die Tage nebeneinander, die Arbeitsgänge als Blöcke dazwischen. Ansichten für Tag, Woche, zwei und vier Wochen. Geschäftsführung, Arbeitsvorbereitung und Werkstatt sehen denselben Stand.
Beispielansicht mit Demo-Daten. Verschoben wird mit der Maus oder mit dem Finger.
Was Software für kleine Fertigungsbetriebe nicht leisten muss
Der häufigste Grund, warum eine Anschaffung scheitert, ist nicht der Preis – es ist der Umfang. Deshalb vorab, was Fertigungstakt bewusst weglässt.
Selten gebraucht bei 2 bis 20 Mitarbeitern
- Ein ERP mit Warenwirtschaft, Einkauf, Stücklisten und Kostenrechnung – solange Angebot, Rechnung und Buchhaltung woanders funktionieren
- Ein MES mit Maschinenanbindung, Stückzahlzählern und Feinsteuerung der Anlagen
- BDE-Terminals mit Chipkarte und Zeitbuchung je Mitarbeiter
- Eine automatische Optimierung, die die Reihenfolge selbst festlegt – in kleinen Betrieben entscheidet das der Meister, mit Wissen, das in keinem Stammsatz steht
- Ein Einführungsprojekt mit Pflichtenheft, Beratertagen und Stammdatenaufnahme
- Lizenzen je Arbeitsplatz, die dazu führen, dass die Werkstatt keinen Zugang bekommt
Fast immer gebraucht
- Eine Fläche, auf der Maschinenbelegung und Auslastung ohne Erklärung ablesbar sind
- Arbeitsgänge mit Rüstzeit, Laufzeit und Reihenfolge – mehr Stammdaten nicht
- Termine, die entlang der echten Schichtzeiten gerechnet werden: Nächte, Wochenenden und die Pause werden übersprungen
- Eine Meldung bei Doppelbelegung, verletzter Reihenfolge, Planung außerhalb der Arbeitszeit und Ende nach Liefertermin
- Eine Liefertermin-Ampel in Grün, Gelb, Rot und Grau, die auch den Restaufwand gegen die verbleibende Zeit rechnet
- Einen Weg hinein (CSV-Import) und einen Weg hinaus (CSV, JSON-Sicherung, Druckansicht)
Einführung ohne Projekt und ohne IT-Abteilung
In einem Betrieb mit zwölf Leuten gibt es niemanden, der eine Software einführt. Also muss sie sich nebenbei einführen lassen – an einem Tag, an dem trotzdem produziert wird.
Vormittag: anmelden
Konto anlegen, fertig. Keine Installation, kein Server im Büro, keine Datenbank, keine Updates, die jemand einspielen muss. Es läuft im Browser – am Büro-Rechner genauso wie am Tablet in der Halle.
Vormittag: Maschinen eintragen
Fünf bis zwölf Zeilen genügen meistens: Säge, Drehmaschine, Bearbeitungszentrum, Entgratplatz, Montage. Je Zeile Arbeitstage, Schichtbeginn, Schichtende und Pausenlänge – damit rechnet die Terminberechnung später.
Nachmittag: Aufträge übernehmen
Ihre bestehende Liste als CSV hochladen, Spalten zuordnen, Vorschau prüfen. Fehlerhafte Zeilen meldet der Import vorher, neue Kunden legt er gleich mit an. Maschinen müssen vorher stehen – nennt eine Zeile eine unbekannte Maschine, kommt der Arbeitsgang ohne Maschine in den Backlog.
Erste Woche: parallel fahren
Die laufende Woche einmal auf der Tafel abbilden und mit der Magnettafel vergleichen. Passt es, kommt das Tablet an die Maschine und die Werkstatt meldet dort zurück.
Es gibt keinen Zeitpunkt, ab dem es kein Zurück mehr gibt. Wer heute mit einer Tabelle plant, findet den Umstieg unter Excel-Alternative für die Produktionsplanung Schritt für Schritt beschrieben.
Zugriff, Rollen und Daten im kleinen Team
Wenn alle im selben Raum sitzen, braucht es kein Berechtigungskonzept – aber eine klare Trennung zwischen „darf planen“ und „darf zurückmelden“.
Vier Rollen reichen
- Inhaber: alles, einschließlich Benutzerverwaltung, Abo und Abrechnung
- Planung: Aufträge, Arbeitsgänge, Plantafel und Stammdaten – die Rolle für Arbeitsvorbereitung und Meister
- Werkstatt: nur der Maschinenmonitor mit Starten, Pause, Problem und Fertig. Am Plan lässt sich dort nichts verstellen
- Nur-Lesen: sehen und exportieren, nichts ändern – etwa für den Vertrieb oder die Geschäftsleitung
Kollegen laden Sie per E-Mail ein, das Passwort vergibt jeder selbst. Die Zahl der Benutzer ist in jedem Tarif unbegrenzt.
Wo Ihre Auftragsdaten liegen
- Betrieb auf Servern in Deutschland, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO
- Einen Auftragsverarbeitungsvertrag für Ihren Betrieb stellen wir auf Anfrage zur Verfügung
- Rückmeldungen aus der Werkstatt gehören zu Auftrag und Maschine, nicht zu einer Person – eine Leistungskontrolle einzelner Mitarbeiter ist nicht vorgesehen
- Vollständige Sicherung als JSON und Export als CSV, jederzeit und ohne Nachfrage
- Keine Weitergabe Ihrer Auftragsdaten an Dritte zu deren Zwecken
Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Warum der Preis je Betrieb gilt und nicht je Arbeitsplatz
Lizenzkosten je Benutzer führen in kleinen Betrieben regelmäßig zur falschen Sparentscheidung: Man kauft zwei Zugänge fürs Büro und lässt die Werkstatt draußen. Damit hängt der Plan wieder ausgedruckt am schwarzen Brett und ist ab Dienstag falsch.
Gestaffelt nach Maschinen
Bis 5, bis 15 oder bis 30 Maschinen und Arbeitsplätze. Die Zahl der Zeilen auf der Tafel bestimmt den Tarif – nicht die Zahl der Köpfe im Betrieb.
Benutzer kosten nichts
Inhaber, Arbeitsvorbereitung, jede Maschine und die Aushilfe am Entgratplatz: unbegrenzt viele Konten, in jedem Tarif, mit allen Rollen.
Keine Nebenkosten
Keine Einrichtungsgebühr, keine Schulungstage, keine Serverkosten, keine Wartungspauschale. Monatsabo über PayPal, monatlich kündbar, alle Funktionen in jedem Tarif.
Die ersten 50 zahlenden Betriebe behalten den Founder-Preis dauerhaft, solange das Abo ohne Unterbrechung besteht – auch bei einem Wechsel in einen größeren Tarif.
- Unbegrenzt Aufträge und Arbeitsgänge
- Unbegrenzt Benutzer, Rollen inklusive
- Plantafel, Maschinenmonitor, Liefertermin-Ampel
- CSV-Import und -Export, Druckansicht
- Alle Updates inklusive
- Monatlich kündbar
- Unbegrenzt Aufträge und Arbeitsgänge
- Unbegrenzt Benutzer, Rollen inklusive
- Plantafel, Maschinenmonitor, Liefertermin-Ampel
- CSV-Import und -Export, Druckansicht
- Alle Updates inklusive
- Monatlich kündbar
- Unbegrenzt Aufträge und Arbeitsgänge
- Unbegrenzt Benutzer, Rollen inklusive
- Plantafel, Maschinenmonitor, Liefertermin-Ampel
- CSV-Import und -Export, Druckansicht
- Alle Updates inklusive
- Monatlich kündbar
Als Kleinunternehmer im Sinne des § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus. Die Tarife unterscheiden sich ausschließlich in der Zahl der Maschinen – es gibt keine gesperrten Funktionen. Abrechnung monatlich per PayPal.
Alle Angaben und Bedingungen finden Sie auf der Seite Preise.
Passend zu Ihrer Fertigung
Diese Seite ist der Einstieg. Je nachdem, was bei Ihnen in der Halle steht, geht es hier konkreter weiter.
CNC-Produktionsplanung
Dreh- und Fräsmaschinen belegen, Rüstzeiten einplanen, Eilaufträge einschieben.
ZerspanungProduktionsplanung Zerspanung
Sägen, Drehen, Fräsen, Prüfen als Kette planen und die Kapazität im Blick behalten.
LohnfertigungProduktionsplanung Lohnfertigung
Viele kleine Lose, wechselnde Kunden, harte Zusagen: Backlog priorisieren, Termine halten.
WerkzeugbauProduktionsplanung Werkzeugbau
Einzelfertigung mit langen Arbeitsgangketten und festen Übergabeterminen.
MaschinenMaschinenbelegungsplan
Welcher Auftrag läuft wann auf welcher Maschine – und wo ist noch Platz?
TermineKapazitätsplanung
Maschinenzeiten gegen die angenommenen Aufträge stellen und Engpässe früh sehen.
Häufige Fragen zu Software für kleine Fertigungsbetriebe
Für welche Betriebsgröße ist Fertigungstakt gedacht?
Für Fertigungsbetriebe mit etwa 2 bis 20 Mitarbeitern und 5 bis 30 Maschinen und Arbeitsplätzen: Zerspanung, Werkzeugbau, Metallverarbeitung, Lohnfertigung. Also dort, wo die Planung heute im Kopf des Meisters, auf einer Magnettafel oder in einer Excel-Datei steckt. Ab 30 Maschinen oder bei mehreren Werken ist ein echtes PPS-System die passendere Wahl.
Ersetzt die Software unsere Buchhaltung oder unser Rechnungsprogramm?
Nein, und das ist Absicht. Fertigungstakt schreibt keine Angebote und keine Rechnungen, führt keine Lagerbestände und bucht nichts. Ihre kaufmännischen Programme und Ihr Steuerbüro bleiben unverändert. Übernommen wird nur die Frage, welcher Auftrag wann auf welcher Maschine läuft.
Brauchen wir dafür einen Server oder jemanden, der sich mit IT auskennt?
Nein. Fertigungstakt läuft im Browser – auf dem Büro-Rechner, dem Laptop und dem Tablet in der Halle. Es gibt nichts zu installieren, keine Datenbank im Betrieb, keine Updates, die jemand einspielen muss. Was es braucht, ist ein Internetzugang und einen Browser.
Was kostet ein zusätzlicher Arbeitsplatz?
Nichts. Der Preis richtet sich ausschließlich nach der Zahl Ihrer Maschinen und Arbeitsplätze (bis 5, bis 15 oder bis 30). Die Zahl der Benutzer ist in jedem Tarif unbegrenzt, Rollen sind enthalten. Wer im Betrieb den Plan sehen soll, bekommt ein Konto.
Wo liegen unsere Auftragsdaten und wer kann sie einsehen?
Die Anwendung läuft auf Servern in Deutschland; mit dem Rechenzentrumsbetreiber besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Innerhalb Ihres Betriebs steuern Sie den Zugriff über vier Rollen. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag für Ihren eigenen Betrieb stellen wir auf Anfrage zur Verfügung.
Was passiert, wenn es nach der Testphase doch nicht passt?
Dann haben Sie einen Nachmittag investiert. Nach 14 Tagen ohne Tarifwahl wird Ihr Zugang nur-lesend statt gesperrt: Die Planung bleibt sichtbar, Aufträge, Maschinen und Kunden laden Sie als CSV herunter, den gesamten Bestand als JSON-Sicherung. Keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfrist.
Weitere Antworten stehen in den häufigen Fragen, Hintergründe im Wissensbereich.
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Am besten mit den eigenen Aufträgen ausprobieren.
Maschinen anlegen, eine echte Woche planen, in der Werkstatt zeigen. 14 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten, ohne Kündigungsfrist.
Keine Installation · keine Schulung · monatlich kündbar