Produktionsplanung für kleine und mittlere Betriebe

Produktionsplanung-Software für KMU – ohne ERP-Projekt

Maschinen anlegen, Aufträge draufziehen, Liefertermine im Blick behalten. Eine Planungssoftware, die ein Betrieb mit 5 bis 30 Maschinen an einem Nachmittag einführt – ohne Beratertage und ohne Stammdatenprojekt.

Keine Zahlungsdaten nötig · Voller Funktionsumfang · In zehn Minuten eingerichtet

Warum Standardsoftware in kleinen Betrieben liegen bleibt

Die meisten KMU haben schon einmal Produktionsplanungs-Software angesehen – und sind bei Excel geblieben. Meistens aus drei Gründen.

1

Zu viele Stammdaten

Ein PPS-Modul will Arbeitspläne, Stücklisten, Kostenstellen und Ressourcengruppen, bevor der erste Auftrag geplant werden kann. In einem Betrieb mit acht Mitarbeitern pflegt das niemand nach.

2

Zu lange Einführung

Monate an Projekt, Beratertage, Schulungen, danach ein System, das nur eine Person wirklich bedienen kann. Bis dahin wird weiter auf der Magnettafel geplant.

3

Zu viel für die Frage

Gebraucht wird meistens genau eine Antwort: Welcher Auftrag läuft wann auf welcher Maschine? Dafür ein komplettes ERP einzuführen, steht in keinem Verhältnis.

So sieht Produktionsplanung ohne ERP-Projekt aus

Links Ihre Maschinen und Arbeitsplätze, oben die Tage, dazwischen die Aufträge. Jeder im Betrieb versteht die Ansicht ohne Erklärung – das ist der eigentliche Unterschied zu großer Software.

Beispielhafte Darstellung mit Demo-Daten.

Was Produktionsplanungs-Software für KMU können muss

Sechs Punkte, an denen sich brauchbare Planung für kleine Betriebe entscheidet.

Ohne Schulung bedienbar

Wer eine Magnettafel bedienen kann, muss die Software bedienen können: Block greifen, auf die Maschine ziehen, loslassen. Kein Menübaum, keine Schulungswoche.

Mit den vorhandenen Daten starten

Die Auftragsliste liegt in Excel. Eine Planungssoftware für KMU muss sie als CSV übernehmen können – mit Spaltenzuordnung und Vorschau, statt eines Stammdatenprojekts.

Mit der echten Arbeitszeit rechnen

Schichtbeginn, Schichtende, Pause, Arbeitstage je Maschine. Wer 24 Stunden am Tag verplant, produziert Termine, die nie stimmen.

Fehler melden, nicht verschlucken

Doppelbelegung, Planung am Wochenende, Arbeitsgang vor seinem Vorgänger, Ende nach Liefertermin – das muss beim Ablegen auffallen, nicht in der Woche der Auslieferung.

In der Werkstatt ankommen

Ein Plan, den nur die Arbeitsvorbereitung sieht, ist eine zweite Wahrheit. An der Maschine gehört ein Bildschirm hin, an dem gestartet und fertiggemeldet wird.

Bezahlbar je Betrieb

Lizenzkosten je Arbeitsplatz führen dazu, dass die Hälfte der Belegschaft keinen Zugang bekommt. Ein Preis für den ganzen Betrieb löst das.

Excel, ERP oder digitale Plantafel?

Alle drei haben ihre Berechtigung. Entscheidend ist, was Sie tatsächlich planen wollen.

 Excel-PlanERP/PPS-ModulFertigungstakt
EinführungsdauersofortMonateein Nachmittag
StammdatenpflegegeringhochMaschine, Auftrag, Arbeitsgang
Doppelbelegung erkennenneinjaja, beim Ablegen
Terminrisiko sichtbarKopfrechnenAuswertungAmpel je Auftrag
Rückmeldung aus der WerkstattZurufBDE-TerminalTablet mit vier Knöpfen
Alle arbeiten auf einem Standneinjaja
Buchhaltung, Lager, Einkaufneinjanein – bewusst nicht
Laufende Kostenkeinehoch, oft je Arbeitsplatzein Preis je Betrieb

Fertigungstakt ersetzt weder Ihre Buchhaltung noch zwingend Ihr ERP. Es löst ein Problem: Ihre Fertigung übersichtlich planen.

In vier Schritten planungsfähig

1

Maschinen anlegen

Name, Arbeitstage, Schichtzeiten, Pause. Handarbeitsplätze wie Schweißen oder Montage bekommen genauso eine Zeile.

2

Aufträge übernehmen

Aus Excel als CSV importieren: Auftragsnummer, Kunde, Teil, Menge, Liefertermin, Sollzeit. Mit Vorschau vor dem Import.

3

Reihenfolge festlegen

Arbeitsgänge aus dem Backlog auf die Maschinen ziehen. Start und Ende rechnet das System entlang Ihrer Arbeitszeiten.

4

Im Betrieb verwenden

Werkstatt meldet am Monitor zurück, die Ampel warnt bei kippenden Terminen, Eilaufträge schieben Sie mit der Maus dazwischen.

Ein Preis für den ganzen Betrieb

Gestaffelt nach Maschinen und Arbeitsplätzen – nicht nach Benutzern. Meister, Arbeitsvorbereitung und Werkstatt bekommen alle Zugang.

Founder-Angebot – limitiert auf die ersten 50 Betriebe

Die ersten 50 zahlenden Betriebe behalten den Founder-Preis dauerhaft, solange das Abo ohne Unterbrechung besteht – auch bei einem Wechsel in einen größeren Tarif.

Start
bis 5 Maschinen/Arbeitsplätze
39 € / Monat netto
statt 59 € Founder-Preis · dauerhaft
  • Unbegrenzt Aufträge und Arbeitsgänge
  • Unbegrenzt Benutzer, Rollen inklusive
  • Plantafel, Maschinenmonitor, Liefertermin-Ampel
  • CSV-Import und -Export, Druckansicht
  • Alle Updates inklusive
  • Monatlich kündbar
14 Tage testen
Plus
bis 30 Maschinen/Arbeitsplätze
99 € / Monat netto
statt 149 € Founder-Preis · dauerhaft
  • Unbegrenzt Aufträge und Arbeitsgänge
  • Unbegrenzt Benutzer, Rollen inklusive
  • Plantafel, Maschinenmonitor, Liefertermin-Ampel
  • CSV-Import und -Export, Druckansicht
  • Alle Updates inklusive
  • Monatlich kündbar
14 Tage testen

Als Kleinunternehmer im Sinne des § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus. Die Tarife unterscheiden sich ausschließlich in der Zahl der Maschinen – es gibt keine gesperrten Funktionen. Abrechnung monatlich per PayPal.

Häufige Fragen zu Produktionsplanungs-Software für KMU

Was ist Produktionsplanungs-Software für KMU?

Software, die beantwortet, welcher Auftrag wann auf welcher Maschine läuft und ob der Liefertermin hält. Für kleine und mittlere Betriebe heißt das: eine digitale Plantafel statt eines ERP-Moduls – ohne Stücklisten, Materialwirtschaft und Kostenrechnung, die ein 12-Mann-Betrieb ohnehin nicht pflegt.

Brauchen wir dafür nicht ein ERP-System?

Nur, wenn Sie Warenwirtschaft, Einkauf und Kostenrechnung in einem System brauchen. Für die reine Fertigungsplanung ist ein ERP-Projekt der größere Aufwand: Stammdaten, Einführung, Schulung, Beratertage. Fertigungstakt setzt neben Ihr ERP und übernimmt nur die Planung.

Wie lange dauert die Einführung im Betrieb?

Maschinen anlegen dauert Minuten, Aufträge kommen per CSV aus Ihrer bestehenden Liste. Die meisten Betriebe planen am selben Tag die erste Woche. Es gibt keine Installation, keinen Server und keine Schulungswoche.

Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?

Sobald mehr als eine Person wissen muss, was als Nächstes läuft – praktisch ab etwa drei Maschinen. Nach oben ist bei 30 Maschinen und Arbeitsplätzen Schluss; darüber sind Sie bei einem echten PPS-System besser aufgehoben.

Was kostet Produktionsplanungs-Software für einen kleinen Betrieb?

Bei Fertigungstakt ab 59 € netto im Monat für den ganzen Betrieb, gestaffelt nach Maschinenzahl. Keine Lizenzkosten je Arbeitsplatz, keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit.

Mehr Antworten in den häufigen Fragen und unter Funktionen.

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Am besten mit den eigenen Aufträgen ausprobieren.

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